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 <title>youtube</title>
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 <description>The taxonomy view with a depth of 0.</description>
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 <title>Life-Stream</title>
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 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;www.youtube.com&quot; title=&quot;YouTube&quot;&gt;YouTube&lt;/a&gt; gehört mit seinen fünf Jahren bereits zu den Web-Opas. Jetzt gibt es mit &lt;a href=&quot;http://qik.com/&quot; title=&quot;QIK&quot;&gt;QIK&lt;/a&gt; (gesprochen “Quick”) eine Software, mit der man vom Handy aus direkt ins Internet &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Live_Stream&quot; title=&quot;Streaming auf Wikipedia&quot;&gt;streamen&lt;/a&gt; kann. Jeder wird mit seinem Handy zum Live-Reporter - macht aber auch andere zum “Live-Medienstar”.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie das funktioniert? Sich auf QIK.com registrieren, die Software downloaden und am Handy installieren. Dabei können die Videos nicht nur auf &lt;a href=&quot;www.facebook.com&quot; title=&quot;Facebook&quot;&gt;facebook&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://twitter.com/&quot; title=&quot;Twitter&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; und Co. live übertragen und dort in Echtzeit kommentiert werden. QIK speichert die Filme auch noch automatisch im Web.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Derzeit funktioniert QIK nur mit &lt;a href=&quot;http://www.nokia.at/&quot; title=&quot;Nokia&quot;&gt;Nokia Handys&lt;/a&gt;, Blog-Kommentare (“QIK rockt”) zeigen aber, dass QIK eine Lücke schließt und die Web 2.0-Verschmelzung von YouTube, facebook, Twitter und Handy möglich macht. Es ist also sicher nur eine Frage der Zeit, bis der Arbeitskollege oder Nachbar sagt: “Hey, lächeln - du bist auf Sendung!”&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/51">handy</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/120">live-stream</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/praxis">Praxis</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/121">software</category>
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 <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 13:10:53 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Johannes Wigand</dc:creator>
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 <title>iPhone in der Tasche – das ist iBands Masche</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/iphone_in_der_tasche_das_ist_ibands_masche</link>
 <description>&lt;p&gt;Marina, Roger und Seb aus Wien haben es so gemacht. Die drei Künstler starteten im Februar mit ihrem ersten Hit „Life is greater than the Internet“ auf YouTube durch. Das Besondere an dem Song: Der Sound kommt von ihren iPhones.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Musik aus der Konserve&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Jam Session, die ursprünglich als Experiment gedacht war und ins Netz gestellt wurde, entwickelte sich über Nacht zum Hit. Der Clip der iBand erreichte alleine in der ersten Woche 1,5 Millionen Klicks auf YouTube. Nach diesem unerwarteten Erfolg beschlossen die drei einen ganzen Song zu komponieren und veröffentlichten nur wenige Tage später &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=mwoPgnvpPQg&quot; title=&quot;Life is greater than the Internet&amp;quot; bei YouTube&quot;&gt;Life is greater than the Internet&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/mwoPgnvpPQg&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/mwoPgnvpPQg&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hört man den Song, so glaubt man gar nicht, dass er lediglich mit zwei iPhones, einem iPod Touch und der Stimme von Marina aufgenommen worden ist. Die Message hinter diesem Song beschreibt Marina so: „Internet ist super, 
iPhone ist auch super, aber bitte, geht’s auch raus ins Leben. Weil es gibt da noch mehr.“&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;So funktioniert´s&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wie man das iPhone als Musikinstrument nützen kann, verraten die Drei auf ihrer &lt;a href=&quot;www.iband.at&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; nicht. Vielleicht aus dem Grund, dass es bisher noch keine offiziellen Programme dafür gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nur mit gehackten iPhones und eigens programmierter Software werden die trendigen Smartphones zu Keyboards, Gitarren oder Drum Sets. Den Hersteller Apple freut das vielleicht nicht, dennoch hat er nur kurze Zeit später in einem Werbespot auf das Video der iBand reagiert.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Die Band zum Mitnehmen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Begeistert sind die jungen Musiker vor allem von der Tatsache, immer und überall Musik mit dem iPhone machen zu können. Die Band ist immer in der Tasche dabei – quasi pocket-sized music.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit diesem Gedanken sind die Drei nicht allein. Auch andere Künstler haben schon verschiedenste technische Geräte benutzt, um Musik zu produzieren. So findet man auf Portalen wie YouTube oder MySpace Musik, die beispielsweise mit Game Boys oder Super Nintendos produziert wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber trotz der sonst so avantgardistischen Ansprüche – die drei Künstler gehen letztendlich doch wieder  den konventionellen Weg und wollen vielleicht sogar eine ganze CD mit ihren Songs herausbringen. Denn für die iBand ist „Musik die beste Methode zu kommunizieren, da es eine Sprache ist, die jeder versteht“.&lt;/p&gt;
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 <comments>http://old.blankmagazin.at/geschichten/iphone_in_der_tasche_das_ist_ibands_masche#comments</comments>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/69">handy-musik</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/34">iband</category>
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/kultur">Kultur</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/66">kunst</category>
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 <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:40:36 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Stierschneider Katharina</dc:creator>
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