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 <title>fun</title>
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 <description>The taxonomy view with a depth of 0.</description>
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 <title>Retro-Handy</title>
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 <description>&lt;p&gt;Kurios, kurioser, Mobiltelefon: Die Rückseite &lt;a href=&quot;http://cdwireless.net/proddetail.php?prod=CD001&amp;amp;cat=10&quot; title=&quot;C&amp;amp;D Wireless - Product Detail&quot;&gt;sieht aus wie eine Londoner Telefonzelle&lt;/a&gt;,&lt;!--break--&gt; erst an der Vorderseite erkennt man, dass es sich dabei um ein Mobiltelefon handelt (Hersteller ist ein &lt;a href=&quot;http://cdwireless.net/&quot; title=&quot;C&amp;amp;D Wireless - Unique Mobile Phones&quot;&gt;Zwei-Mann-Unternehmen&lt;/a&gt;, Preis: 186 Euro) – die englische Hymne „God save the Queen“ ist natürlich als Klingelton vorinstalliert. Etwas unkonventionell auch zwei Modelle der Marke „Motorola“: Ein Modell aus dem Jahre 1992, ein stolzes halbes Kilo schwer, wurde technisch „aufgemotzt“ und steht Vergangenheitsliebenden ab sofort als Retro-Modell &lt;a href=&quot;http://www.inside-handy.de/news/6447.html&quot; title=&quot;Motorola Micro-T M689 im Web&quot;&gt;(Motorola Micro-T M689)&lt;/a&gt; zur Verfügung; ebenso wie das elegant designte &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0605/45164.html&quot; title=&quot;&amp;quot;PVOT&amp;quot; bei golem.de&quot;&gt;&quot;PVOT&quot;&lt;/a&gt;, welches seine Energie aus einem Kurbel-Akku bezieht. Ideal für Umweltfreunde!&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 11:21:58 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Jürgen Hofer</dc:creator>
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 <title>Handymüde? </title>
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 <description>&lt;p&gt;Abschlagen: 3, 2, 1, go! Und schon fliegt das Handy in Richtung Baseballschläger, welcher es unsanft in einigen Metern Entfernung im Gras versenkt. 
Ertränken: Das Mobiltelefon einfach in ein Wasserglas werfen. Nach spätestens fünf Minuten gibt es seinen Geist auf. Achtung: Funktioniert nicht bei wasserdichten Handys. 
Ins All schicken: Das Handy an Silvester an eine Feuerwerks-Rakete binden und schon verschwindet es in der Weite des Kosmos auf Nimmerwiedersehen.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 11:20:54 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Jürgen Hofer</dc:creator>
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 <title>Pinkeln ohne Pause</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/pinkeln_ohne_pause</link>
 <description>&lt;p&gt;Von wegen stilles Örtchen. Das war einmal! Wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt, dass man sogar in der WC-Kabine an persönlichen Gesprächen teilnimmt. Aber anlässlich der Europameisterschaft, wird’s am privatesten aller Plätze erst richtig multimedial: Damit kein Tor in der Pinkelpause daneben geht, gibt’s ein TV am Klo (gesehen im &lt;a href=&quot;http://www.gloecklbraeu.at/&quot; title=&quot;Das Grazer Glöcklbräu&quot;&gt;Glöcklbräu&lt;/a&gt;, am Grazer Glockenspielplatz).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und weil manche Männer nicht besonders gut zielen können, installiert man mancherorts sogar kleine Fußballtore im Pissoir. Das spricht den männlichen Spieltrieb an und erhöht die Trefferquote. Angeblich spart das sogar 20 Prozent der Reinigungskosten (wie einst am Flughafen Schiphol, wo &lt;a href=&quot;http://www.urinal.net/schiphol/&quot; title=&quot;Urin-Fliegen auf urinal.net&quot;&gt;Fliegen&lt;/a&gt; ins Pissoir gemalt sind).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und wie geht’s weiter auf dem medialen Männerklo? Nicht auszudenken, wenn da zwei Herren vor dem Pinkelbecken plötzlich herumhüpften, weil die Lieblingsmannschaft gepunktet hat. Irgendwo ist Schluss mit der ständigen Informationsversorgung.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 13:58:50 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Ingo Suppan</dc:creator>
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 <title>Handyfitness</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/handyfitness_von_wegen_nur_schaedlich</link>
 <description>&lt;h3&gt;Topfit in wenigen Sekunden! Das Handy macht‘s möglich.&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Was liest man nicht alles über mögliche gesundheitliche Schäden, die das böse Handy auf den armen Telefonierer überträgt, oder möglicherweise übertragen kann, oder könnte, oder auch nicht - so genau kann man das nicht sagen, also zumindest jetzt nicht, aber eigentlich ist es erwiesen. Oder doch nicht. Außerdem ist es ohnehin jedem egal.  Wir zeigen euch stattdessen, wie man aus seinem Handy DAS Fitnessgerät der Saison 2008/2009 macht. Geht ganz einfach. Die Problemgruppe 16+ konsultiert vor Beginn des Programms bitte einen Facharzt oder liest einen Beipackzettel.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Übung 1: „Leichter Abhub“&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Handy liegt locker-flockig in der rechten Hand. Auf Anruf warten (Vorsicht, kann bis zu einer Minute dauern!), dann zügig, aber ohne zu verkrampfen, das Handy in einem Schwung zum Ohr heben.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Übung 2: „Heavy thumbing“&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Diese Übung fördert Feinmotorik und Geduld. Das Handy im entspannten Handflächengriff, tippen wir einen sinnvollen Text in eine SMS. Man beachte, dass für diese Übung im Normfall nur die maximal 60 Sekunden bis zum nächsten Start von Übung 1 zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Übung 3: „Xtreme Free Eingebing“&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Besonders Mutige schätzen den Extra-Thrill der Verwendung von leicht zerbrechlichen Gliedmaßen zur SMS-Eingabe. Für Einsteiger empfehlen wir zunächst die Verwendung eines beliebigen Zeigefingers, jedoch sind hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Vor der Durchführung besonders origineller Spielarten die Umgebung auf Ordensschwestern oder Exekutivorgane überprüfen, um unangenehmen Missverständnissen vorzubeugen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schon nach wenigen Erdzeitaltern ist eine deutliche Straffung der Armmuskulatur sowie verstärkte Hornhautbildung auf den Primär-Eingabegliedmaßen zu beobachten.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/81">fitness</category>
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 <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 18:43:28 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Oliver Krajacic</dc:creator>
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 <title>Extremtest für Handys</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/extremtest_fuer_handys</link>
 <description>&lt;p&gt;Und weg damit! Wir stellen Ihnen acht Möglichkeiten vor, die Belastbarkeit Ihres Handys bis aufs Äußerste zu testen. Unsere Testobjekte sind zwei Nokia-Modelle – nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik, jedoch voll funktionstüchtig. Eine Empfehlung vorweg: Falls Ihr Handy diese Tests überlebt, sollten Sie es auf jeden Fall behalten – und auf Ihre nächste Himalaya-Expedition mitnehmen!&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Test 1: Der Schuh&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wir fangen klein an – dieser Test erfordert wenig Mut und kaum Aufwand. Sie brauchen lediglich festes Schuhwerk, mit dem Sie auf das entsorgungsreife Handy treten. Die 
Erfolgswahrscheinlichkeit ist dementsprechend gering: Unser Testhandy Nummer eins lässt sich davon nicht beeindrucken!&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Test 2: Das Fahrrad I&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die gesteigerte Variante: Sie nehmen ein Fahrrad und überfahren damit das Handy. Erfolgswahrscheinlichkeit: Bereits etwas höher – der Schwachpunkt liegt hier im Display, das Handy selbst funktioniert noch.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Test 3: Das Fahrrad II&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wem Test Nummer zwei zu langweilig ist, der dreht den Spieß um: Mit einem Stück Klebeband das Handy fest auf den Vorderreifen des Fahrrads binden und ordentlich in die Pedale treten. Das Display des Handys ist garantiert kaputt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Test 4: Fließendes Wasser&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zugegeben, das ist wahrscheinlich der einzige unserer Tests, der zumindest schwache Parallelen zum Alltag aufweist. Wie schnell kann es passieren, dass das Handy in einen Regenguss kommt. Unser „Regenguss“ ist etwas ausgeprägter – dem Testhandy Nummer 2 macht das aber scheinbar nicht sehr viel aus.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Test 5: Das Aquarium&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wir müssen also zu härteren Maßnahmen greifen: Fließwasser ist zu wenig – ein Aquarium eignet sich möglicherweise schon eher als Handy-Töter. Keine Sorge, den Fischen ist nichts passiert, als das Handy im Aquarium versank. Dem Handy schon. Die Erfolgswahrscheinlichkeit steigt!&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Test 6: Der Eierkocher&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Hartnäckig arbeiten wir weiter – das Handy lässt sich zwar nicht mehr einschalten, fängt aber plötzlich grundlos zu vibrieren an. Es gibt also noch Lebenszeichen von sich, die es zu unterbinden gilt. Dieser Test erfordert bereits etwas Mut: Anstelle von Eiern legen Sie doch einfach mal das Handy in den Eierkocher – danach bewegt es sich garantiert nicht mehr.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Test 7: Das Auto&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Jetzt geht’s aufs Ganze – Testhandy Nummer eins wird zur Burnout-Unterlage eines Pkws: Langsam auf das Handy rollen und dann das Auto mit Vollgas wegradieren lassen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist erwartungsgemäß hoch. Schwierig ist nur, danach alle Teile wiederzufinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/qFxsED7_k5o&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/qFxsED7_k5o&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Test 8: Das Feuer&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nichts für schwache Nerven! Unser Handy-Killer ist eine Flasche Haarspray, kombiniert mit einem Feuerzeug. Gemeinsam werden sie zur ultimativen Handy-Zerstör-Maschine. Das Handy bruzzelt richtig in den Flammen und hört auch gar nicht auf zu brennen. Vorsicht beim Ausprobieren und viel Glück für Ihr Handy, unseres hat´s nicht überlebt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/0iXq4zrvtrI&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/0iXq4zrvtrI&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 18:15:42 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Petra Fleck</dc:creator>
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 <title>Funkfeuer: Graz brennt</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/funkfeuer_graz_brennt</link>
 <description>&lt;p&gt;Dazu versetzen wir uns zurück ins Jahr 1752. Damals wohnte der Alois noch am Schlossberg und die Aloisia sennerte am Schöckl. Damals war noch alles ganz anders, in nostalgischer Verklärung versinkend, könnte man sagen: 
Damals war alles besser, die Umwelt intakt, die Kaiserin am Ruder und die Menschen gesund (abgesehen von der Pest vielleicht).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weil es Frühling geworden und der Alois im besten Alter war, beschloss er, der Aloisia einen Heiratsantrag zu machen. In Ermangelung von Internet und Telefon trug sich diese Kommunikation ungefähr so zu: Zuerst nahm der Alois seinen selbst gemachten Obstler, natürlich doppelt gebrannt, zur Hand, um seiner Stimme die nötige Ausdruckskraft zu verleihen. Dann trat er in all seiner Herrlichkeit hinaus vor die Hütte, orientierte sich langsam, weil vom Obstler leicht beeinträchtigt und stellte sich dann so hin, dass er Richtung Senner-Hütte am Schöckl schaute, wo Aloisia gerade ihren Käse reifen ließ. Dann schmetterte er lauthals los: HollaLuisiLuisieh dubistsowundasche dihollahollahe gehheiratmijuche …&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Aloisia hat das gehört und sich so gefreut, dass sie fast kopfüber in den Käsebottich gefallen wäre. Dann hat sie die Nachricht, der Technik des Alois entsprechend, an ihre Schwester, die Resi am Ruckerlberg, weitergejodelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 1752 sind viele Jahre vergangen, unsere Kultur und unsere Kommunikationsweisen haben sich geändert und aus dem Jodeln wurde das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Funkfeuer&quot; title=&quot;allgemeine Info über Funkfeuer auf Wikipedia&quot;&gt;Funkfeuer&lt;/a&gt;. Wie die Schallwellen praktisch von einem Berg zum nächsten, quer über das Grazer Stadtgebiet „geflogen“ sind, wenn der Alois der Aloisa, was mitgeteilt hat, fliegen heute Funkwellen von einem User (Jodler) zum nächsten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Hütten, von denen aus gejodelt und Nachrichten weiterkommuniziert wurden, sind zu so genannte Funkknoten geworden. Diese Funkknoten befinden sich meist auf Hochhäusern. Für die Funktionalität des Funksystems ist es, wie beim Jodeln, notwendig, dass zwischen Sender und Empfänger Sichtkontakt bzw. eine freie Luftlinie besteht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer zum „Cyber-Jodler“ werden möchte, braucht lediglich einen Router und eine Antenne. So kann billig, ohne laufende Gebühren zu bezahlen, ein stadtweites Netz entstehen – unkommerziell und als Alternative zum konventionellen Netz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im direkten Vergleich zum Jodeln hat Funkfeuer den riesigen Vorteil, dass man in kürzeren Zeitspannen mehr Information übermitteln kann, ohne dass man seine Stimme vorher mit Obstler ölen muss.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hätten Alois und Aloisia das damals schon gewusst, wären auch sie zu Cyber-Jodlern geworden und zu blühenden Funkfeuer-Fans.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Machen auch Sie mit und spielen Sie Brandstifter: Vielleicht tragen auch Sie in Zukunft zur Ausbreitung des Funkfeuers in Graz bei. Möge die Stadt brennen.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/28">cyber</category>
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/27">graz</category>
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/30">netzwerk</category>
 <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:33:36 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Neumayr Michael</dc:creator>
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 <title>Imma erraichbor digital</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/imma_erreichbor_digital</link>
 <description>&lt;p&gt;Imma erraichbor digital&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;is muats modern und obnormal.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ob Kirchen, Postbus, im Spitol,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;laitn tuats hait iwaroll.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sölbst waonnst am intimsten bist&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;und owilosst dein Haislmist,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;kaonns ob und zua gaunz leicht passieren,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; style=&quot;float:left;&quot; src=&quot;http://www.blankmagazin.at/?q=files/imagecache/bildmittel/
Sigi_Gedicht_Lachen.jpg&quot;/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;dass si die Verwandten riahrn.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Mitzi Tant, kummt mir fost viar,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;hot firn Moment as beste Gschpiar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Akkrat wennst ozupfst as Papiar,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;die Hosen unten ba die Knia,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;hinterhöltig und sekkant,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ruafts aou die oldi Mitzi Tant.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; style=&quot;float:right;&quot; src =&quot;http://www.blankmagazin.at/?q=files/imagecache/bildklein/Sigi_Gedicht_Lachen.jpg
&quot;/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann hoaßts gschickt sei,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gleichgwicht holtn,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;sunst hauts di um&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;bam Handy scholtn.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ans Schlimmsti wüll i gor&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;net denken,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;as Handy kunnst dabei ertränken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; style=&quot;float:left;&quot; src =&quot;http://www.blankmagazin.at/?q=files/imagecache/bildklein/Sigi_Gedicht_Schlafen.jpg&quot;/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bam Schnaxln vorigs Mol is gwen,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;do wullt die Oma mit mir redn.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sofort bin i dann owakupft&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;und hob as Handy aussa zupft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erraichbor muass ma imma sei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und mit da Maid is a vorbei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Koa Schnaxl mehr,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; style=&quot;float:right;&quot; src =&quot;http://www.blankmagazin.at/?q=files/imagecache/bildklein/Sigi_Gedicht_Sex.jpg&quot;/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;koa Liebestuscheln,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;hians kaou i mit meim&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Handy kuscheln.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/fun">Fun</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/183">gedicht</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/16">liebe</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/149">mediennutzung</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/182">mundart</category>
 <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:28:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Siegfried Deutsch</dc:creator>
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