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 <title>aktionismus</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/272</link>
 <description>The taxonomy view with a depth of 0.</description>
 <language>de</language>
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 <title>&quot;Ich arbeite in Grenzregionen&quot;</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/interview_hans_bernhard</link>
 <description>&lt;h3&gt;Mit welchem Begriff lassen sich Ihre Aktionen beschreiben?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bernhard: „Media Hacking. Media Hacking wird generell sehr vage als Manipulation von Medientechnologie beschrieben. Eine spezifischere Definition ist das massive Eindringen in massenmediale Kanäle mit Standardtechnologien wie z.B. Email und mobile Kommunikation. Mit dieser einfachen Vorgehensweise - schlussendlich ist nur Mut, Intelligenz und Basis Know How im Umgang mit Technik notwendig - können im Zeitalter der ‘totalen’ Vernetzung enorme Reichweiten und Frequenzen im global vernetzten massenmedialen Raum erzielt werden.“&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Inwiefern eignet sich das Internet als Kunstplattform?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bernhard: „Ideal für Netzkunst… In der Tradition der net.art der 1990er Jahre wird Kunst im Netz, mit dem Netz fürs Netzpublikum produziert. Die Möglichkeiten sind uneingeschränkt und der Goldrush wird richtig einsetzen, wenn die großen Kunstinstitutionen - große Museen, wichtige Galerien, einflussreiche Sammlungen - zu kaufen beginnen, respektive wenn die Archivierungsprobleme gelöst werden und entweder die Transformation von Netzkunst in den Realraum stattfindet oder neue Konsumationsformen im Netz entdeckt und/oder entwickelt werden.“&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wie könnten solche neuen Komsumationsformen aussehen?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bernhard: „Ich meine die Verschiebung von Realitäten und Bedürfnissen in den digitalen, vernetzen Raum. Dort werden neue, uns bis jetzt gänzlich unbekannte, Konsumationsformen entstehen, neue Plattformen und Angebote werden diese Bedürfnisse befriedigen.“&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Welche Veränderungen bedingt das Internet im Bereich der Kunst?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bernhard: „Bis jetzt relativ wenig. Momentan gibt es eigentlich eher den Schritt weg vom Internet hinein in die sogenannte digitale Kunst, die umfasst wiederum alles, was von und mit Computern hergestellt wird. Aber ebendiese Konvergenz wird sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren im Kunstmarkt niederschlagen.“&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Was motiviert Sie zu solch provokanten Aktionen?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bernhard: „Ich weiß es nicht. Wir haben mit unseren Forschungen begonnen als wir LSD, Ecstasy und Internet-Technologien gemischt haben und die Grenzbereiche beschritten und überschritten haben. Seither arbeite ich in diesen Grenzregionenen - immer mit dem starken Bedürfnis, die Resultate zu transformieren und mitzuteilen. Die Motivation ist die Neugierde, die Freude am freien Experiment.“&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/3">interview</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/interview">Interview</category>
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 <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 14:52:21 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Petra Fleck</dc:creator>
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 <title>Der Künstler als Medienaktivist</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/der_kuenstler_als_medienaktivist</link>
 <description>&lt;p&gt;Sie wollen provozieren und demokratisieren. In den letzten Jahren hat sich UBERMORGEN.COM auf die Entwicklung der sogenannten „Legal Art“ konzentriert: Das Duo konzeptioniert und realisiert meist systemkritische Projekte für die sich manchmal auch Polizei und Gerichte interessieren.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Verkaufe meine Stimme&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Eines der spektakulärsten Projekte von UBERMORGEN.COM ist „[V]ote Auction“: Im Rahmen der US-Präsidentschaftswahlen Gore vs. Bush im Jahr 2000 installierten UBERMORGEN.COM eine Website, auf der US-Bürger ihre Wahlstimme an den höchsten Bieter verkaufen konnten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Motto dahinter: „Bringing democracy and capitalism closer together.“ Die Reaktion auf diese Fake-Seite war enorm: Mehr als 2 500 weltweite und nationale Berichte in sämtlichen Medien, sowie ein 27-minütiger Beitrag auf CNN heizten die Debatte rund um diese Website an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aktuell befassen sich UBERMORGEN.COM, die sich selbst der zeitgenössischen europäischen Techno-Fine-Art Avantgarde zurechnen, unter anderem mit dem Projekt „Google will eat itself“ (GWEI). „Google frisst sich mit seinem eigenen Geld auf und geht aber gleichzeitig in unseren Besitz über und wird danach via GTTP (Google To The People) an interessierte Internetnutzer weiterverteilt“, so Hans Bernhard über GWEI. Man wolle damit einen Kurzschluss aufzeigen und das Businessmodell von Google konzeptionell brechen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Finanzierung durch Google-Ads&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der Autokannibalismus der dahinter steckt: UBERMORGEN.COM lukriert Geld mithilfe versteckter Google-Ads auf Websites. Sobald ein User darauf klickt, erhält UBERMORGEN.COM dafür Geld von Google, das dann dafür verwendet wird, Google Aktien zu kaufen. Theoretisch kann so die Eigentümerschaft über Google gewonnen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;UBERMORGEN.COM besitzt aktuell bereits Anteile im Wert von rund 336.320 US-Dollar. Der Haken daran: Auf den Gesamtwert von Google hochgerechnet, dauert dieser Prozess mit der bisherigen Aktienkauf-Geschwindigkeit zirka 202 Millionen Jahre.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/kultur">Kultur</category>
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 <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:46:02 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Petra Fleck</dc:creator>
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 <title>Funkfeuer: Graz brennt</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/funkfeuer_graz_brennt</link>
 <description>&lt;p&gt;Dazu versetzen wir uns zurück ins Jahr 1752. Damals wohnte der Alois noch am Schlossberg und die Aloisia sennerte am Schöckl. Damals war noch alles ganz anders, in nostalgischer Verklärung versinkend, könnte man sagen: 
Damals war alles besser, die Umwelt intakt, die Kaiserin am Ruder und die Menschen gesund (abgesehen von der Pest vielleicht).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weil es Frühling geworden und der Alois im besten Alter war, beschloss er, der Aloisia einen Heiratsantrag zu machen. In Ermangelung von Internet und Telefon trug sich diese Kommunikation ungefähr so zu: Zuerst nahm der Alois seinen selbst gemachten Obstler, natürlich doppelt gebrannt, zur Hand, um seiner Stimme die nötige Ausdruckskraft zu verleihen. Dann trat er in all seiner Herrlichkeit hinaus vor die Hütte, orientierte sich langsam, weil vom Obstler leicht beeinträchtigt und stellte sich dann so hin, dass er Richtung Senner-Hütte am Schöckl schaute, wo Aloisia gerade ihren Käse reifen ließ. Dann schmetterte er lauthals los: HollaLuisiLuisieh dubistsowundasche dihollahollahe gehheiratmijuche …&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Aloisia hat das gehört und sich so gefreut, dass sie fast kopfüber in den Käsebottich gefallen wäre. Dann hat sie die Nachricht, der Technik des Alois entsprechend, an ihre Schwester, die Resi am Ruckerlberg, weitergejodelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 1752 sind viele Jahre vergangen, unsere Kultur und unsere Kommunikationsweisen haben sich geändert und aus dem Jodeln wurde das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Funkfeuer&quot; title=&quot;allgemeine Info über Funkfeuer auf Wikipedia&quot;&gt;Funkfeuer&lt;/a&gt;. Wie die Schallwellen praktisch von einem Berg zum nächsten, quer über das Grazer Stadtgebiet „geflogen“ sind, wenn der Alois der Aloisa, was mitgeteilt hat, fliegen heute Funkwellen von einem User (Jodler) zum nächsten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Hütten, von denen aus gejodelt und Nachrichten weiterkommuniziert wurden, sind zu so genannte Funkknoten geworden. Diese Funkknoten befinden sich meist auf Hochhäusern. Für die Funktionalität des Funksystems ist es, wie beim Jodeln, notwendig, dass zwischen Sender und Empfänger Sichtkontakt bzw. eine freie Luftlinie besteht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer zum „Cyber-Jodler“ werden möchte, braucht lediglich einen Router und eine Antenne. So kann billig, ohne laufende Gebühren zu bezahlen, ein stadtweites Netz entstehen – unkommerziell und als Alternative zum konventionellen Netz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im direkten Vergleich zum Jodeln hat Funkfeuer den riesigen Vorteil, dass man in kürzeren Zeitspannen mehr Information übermitteln kann, ohne dass man seine Stimme vorher mit Obstler ölen muss.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hätten Alois und Aloisia das damals schon gewusst, wären auch sie zu Cyber-Jodlern geworden und zu blühenden Funkfeuer-Fans.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Machen auch Sie mit und spielen Sie Brandstifter: Vielleicht tragen auch Sie in Zukunft zur Ausbreitung des Funkfeuers in Graz bei. Möge die Stadt brennen.&lt;/p&gt;
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 <comments>http://old.blankmagazin.at/geschichten/funkfeuer_graz_brennt#comments</comments>
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/28">cyber</category>
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/fun">Fun</category>
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/30">netzwerk</category>
 <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:33:36 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Neumayr Michael</dc:creator>
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 <title>Irgendwie Irgendwo Irgendwann</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/irgendwie_irgendwo_irgendwann</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Hyatt Hotel in Manhattan. Wir schreiben das Jahr 2003. Wie aus dem Nichts tauchen hunderte Menschen auf und versammeln sich auf der Galerie des New Yorker Nobelhotels mit Blick auf die Lobby. Anwesende haben keine Ahnung, was sie jetzt erwartet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Plötzlich erhebt sich ein lautes Klatschen, das 15 Sekunden lang durch den Raum hallt. So schnell wie die Menschen gekommen sind, verschwinden sie auch wieder. Der Alltag ist ruckartig zurückgekehrt. Ist die Aktion damit vergessen?&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Was war das?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Einer der ersten Flashmobs ist soeben über die Bühne gegangen. Den Flashmob, zu Deutsch “Blitzauflauf”, gibt es bereits seit ein paar Jahren. Gestartet in Amerika, schwappte er auch bald auf Europa über und verbreitete sich zusehends auf der ganzen Welt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Spontan sammeln sich Menschen – irgendwie, irgendwo, irgendwann. Nur über ein Handy oder das Internet werden sie über Zeit- und Treffpunkt informiert, Details gibt es dann vor Ort. Öffentliche oder auch halböffentliche Plätze sind Tatort dieser skurrilen Aktionen. Sozusagen “All in a Flash: Meet, Mob, Move”, wie es der Journalist Maureen Ryan von der Chicago Tribune ausgedrückte. Wie eine kleine Show – und schon verschwinden die Massen wieder im Nichts.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.motherjones.com/interview/2007/07/bill_wasik.html&quot; title=&quot;Interview mit Bill Wasik auf motherjones.com&quot;&gt;Bill Wasik&lt;/a&gt;, Begründer der ersten Flashmobs, hatte lediglich die Absicht, “hippe Leute vorzuführen, die in einer Atmosphäre der Konformität nur danach strebten, Teil der ‘nächsten großen Sache’ zu werden, egal wie sinnfrei diese auch sein mag.” Ursprünglich waren diese Mobs also reine Spaßaktionen und dienten keinem politischen oder künstlerischen Zweck. “Menschen sind so formbar, dass sie alles tun würden, wenn man ihnen sagt, dass es cool ist”, so Bill Wasik.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der zahlreichen Medienberichte ließen Nachahmungen nicht lange auf sich warten. Nach und nach begannen Aktivisten den Flashmob als wirksames Instrument der öffentlichen Kundgebung zu entdecken. Was zuerst eine Mischung aus Spaß, Rebellion, kollektivem Handeln und Kunst war, wurde politisch.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weg zum Weltfrieden?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bei einem Mob in Weißrussland führte eine Aktion sogar zu Verhaftungen. Das osteuropäische Land, die letzte Diktatur in Europa, verbietet seinen Bürgern jegliche Form des öffentlichen Protests.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Oktober 2006 versuchte eine Gruppe Jugendlicher mit einem Flashmob auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Dazu trafen sie sich auf einem Platz in Minsk und aßen Eis. Was in den meisten europäischen Ländern kaum aufgefallen wäre - schon gar nicht als politischer Akt -, führte in der weißrussischen Hauptstadt zu zahlreichen Verhaftungen. Der Grund: Organisierte öffentliche Versammlung. Und somit verboten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;„Der Versuch, Massen zu mobilisieren um sich politisch auszudrücken, ist ein experimenteller Teil der politischen Philosophie“, so &lt;a href=&quot;http://www.shirky.com/bio.html&quot;&gt;Clay Shirky&lt;/a&gt;, Experte für die sozialen und ökonomischen Effekte des Internets. „Wir haben ein Zeitalter erreicht, in dem die Technologien an sich nicht mehr interessant sind, vielmehr wie man sie sozial nützen kann.”&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heutzutage stehen also laut Shirky nicht mehr die technischen Neuheiten von Internet und Handy im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage, welche sozialen Auswirkungen diese auf die Gesellschaft haben. Die Revolution besteht nicht darin, dass Menschen neue Tools verwenden, sondern vielmehr in deren Ubiquität. Diese Allgegenwärtigkeit verändert soziales Handeln - und das kann laut Shirky wiederum die Welt verändern.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wien flasht:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Auch in Wien gab es bereits erste Flashmobs. Im November 2007 rief die Künstlergruppe &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Monochrom_(Gruppe)&quot; title=&quot;Mehr Infos über monochrom auf wikipedia&quot;&gt;monochrom&lt;/a&gt; zum Zombie-Lauf durch die Mariahilferstraße auf. Über das Internet wurde ein Treffpunkt vereinbart. Anschließend bekamen dann alle Teilnehmer schriftliche Anweisungen über den Ablauf. Geschminkt und als Zombies verkleidet stürmten sie dann die Straße, um den Ernstfall zu proben: Die Toten kehren auf die Erde zurück. “Es handelt sich hier um eine Zivilschutzübung”, so Johannes Grenzfurthner von monochrom. 
Hier ein Bericht des Wiener Fernsehsenders Puls TV dazu:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jGFaac4f1eE&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jGFaac4f1eE&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Gegensatz zu Weißrussland war dieser Mob in keiner Weise politisch, sondern vielmehr künstlerisch zu verstehen. Weitere Aktionen sind geplant. Auch in anderen Bundesländern gibt es dazu bereits Plattformen, so findet man etwa im &lt;a href=&quot;http://www.studivz.net&quot;&gt;StudiVZ&lt;/a&gt; eine “Flashmob in Graz”-Gruppe. Und in Salzburg sind drei Flashmob-Gruppen im StudiVZ vertreten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass es keine Kontrolle für Mobs gibt, musste auch die Polizei in Leeds erfahren. Sie wollten eine Polsterschlacht, zu der über &lt;a href=&quot;www.facebook.com&quot; title=&quot;Facebook&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt; aufgerufen wurde, verhindern. Da der Zweck eines Mobs aber gerade das Unvorhergesehene ist, sind sie tatsächlich nicht kontrollierbar.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/9">flashmob</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/kultur">Kultur</category>
 <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 13:04:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Stierschneider Katharina</dc:creator>
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