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 <title>psychologie</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/258</link>
 <description>The taxonomy view with a depth of 0.</description>
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 <title>Von Plüschtieren und Butterbroten</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/von_plueschtieren_und_butterbroten</link>
 <description>&lt;h3&gt;Hobby-Psychologen gesucht&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Auf &lt;a href=&quot;http://parapluesch.de/&quot;&gt;parapluesch.de&lt;/a&gt; kann man seine therapeutischen Fähigkeiten an misshandelten Plüschtieren testen. Während Dr. Kindermann auf Forschungsreise ist, übernimmt der User die Leitung der Anstalt. Zu den Patienten zählt beispielsweise das Nilpferd Lilo, welches unter Autismus leidet. Die Therapieformen reichen von der Traumanalyse über Gesprächstherapie bis hin zur 
Telefonseelsorge. Mit viel Geduld und der richtigen Behandlung kann der Patient geheilt und 
sogar käuflich erworben werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&quot;Gott ist überall&quot;,&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;sogar im Internet. Die amerikanische Website 
&lt;a href=&quot;http://www.godtube.com/&quot;&gt;godtube.com&lt;/a&gt; möchte &quot;Christen verbinden und das Evangelium verkünden.&quot; Die Botschaft Gottes soll unters Volk gebracht werden. Aber neben frommen Texten und christlicher Musik findet der Website-Besucher auch Beiträge gegen die Evolutionstheorie oder die Abtreibung. Der User kann zudem in der virtuellen Bibel schmökern oder an der &quot;Prayer Wall&quot; ein persönliches Gebet hinterlassen. Bei godtube handelt es sich allerdings nicht um eine Einzelerscheinung. Das Internet als Gotteshaus boomt, und auch &lt;a href=&quot;http://www.das-fsm.de/&quot; title=&quot;Fliegendes Spaghetti-Monster&quot;&gt;andere Religionen&lt;/a&gt; nützen Online-Plattformen und Video-Streams, wie zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://jewtube.com/&quot;&gt;jewtube&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.islamictube.net/&quot;&gt;islamictube&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Dringend nötig und sehnlichst erwartet&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;haben wir die Antwort auf alle Community-Sites und Social-Networks: &lt;a href=&quot;http://www.alleinr.de/&quot;&gt;alleinr.de&lt;/a&gt;. Einsam fühlt man sich hier schon ein bisschen, aber genau damit lockt die Seite! Für all jene, die dem Web 2.0-Hype nichts abgewinnen können und denen digitale Social-Networks zum Hals raushängen, bietet alleinr.de einen Ruheraum zum Entspannen im Netz. Man meldet sich nicht an, knüpft keine Kontakte und kommentiert auch nicht. Man sieht eigentlich auch gar nichts. Bloß einen schwarzen Bildschirm. Willkommen am Ende des Internets. Offen bleibt, wozu man dafür den Computer erst einschaltet.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Rettet das Butterbrot!&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Denn in Zeiten von Baguette und Sandwiches ist es eine bedrohte Spezies. Zumindest, wenn es nach der Plattform &lt;a href=&quot;http://www.butterbrot.de/&quot; title=&quot;butterbrot.de: Rettet das Butterbrot&quot;&gt;butterbrot.de&lt;/a&gt; geht. Diese hat sich der ehrenvollen Aufgabe verpflichtet, sich für den Erhalt des Butterbrots einzusetzen. Das reicht von einer Rezeptdatenbank für Butterbrote bis zur Möglichkeit, einen dieser Artgenossen zu adoptieren. Wer glaubt, dass dies schon alles ist, was es über Butterbrote zu sagen und zu zeigen gibt, irrt: Die Wahl zur „Schnitte des Jahres“ beeindruckt ebenso wie eine kleine Comic-Galerie. Accessoires für Butterbrote werden im virtuellen „Brettchen Museum“ vorgestellt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Der beste Freund der Frau ist der Schuh.&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Egal, ob Bikinifigur oder nicht, der Schuh passt immer. 
&lt;a href=&quot;http://shoetube.tv/&quot;&gt;shoetube.tv&lt;/a&gt; bietet professionelle Reportagen, aber auch Promotion-Videos und User-Beiträge. Bewertet werden diese stilecht mit maximal fünf Stöckelschuhen. Neben lehrreichen Videos über die Physik der High Heels finden sich auch Foren und Blogs, die sich des Schuh-Themas annehmen. Und wem der Platz für seine Lieblinge ausgeht, der kann sie auch einem guten Zweck spenden, &quot;Soles 4 Souls&quot; heißt die Aktion.&lt;/p&gt;
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 <comments>http://old.blankmagazin.at/geschichten/von_plueschtieren_und_butterbroten#comments</comments>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/22">internet</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/258">psychologie</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/273">religion</category>
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/spots">spots</category>
 <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 23:04:07 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Bröckel Birgit</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">63 at http://old.blankmagazin.at</guid>
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 <title>Privatsphäre im Web 2.0</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/privatsphaere_im_web_2.0</link>
 <description>&lt;h3&gt;Selbstoffenbarung im Web 2.0&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Sie haben sich intensiv mit dem Web 2.0 und der computervermittelten Kommunikation beschäftigt. Was sind dabei die wesentlichen Unterschiede im Vergleich zur persönlichen Kommunikation?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei computervermittelter Kommunikation weiß man weniger über die Gesprächspartner. Je nach Art der Kommunikation, etwa E-Mail, Chat oder Interaktion in einer virtuellen Welt wie Second Life, stehen mehr oder weniger Informationen zu den beteiligten Personen zur Verfügung. Man weiß häufig nichts über das Alter, Geschlecht oder den sozialen Status des Gegenübers. Kommunikation im Netz wird im Vergleich zur face-to-face-Kommunikation daher in der Regel als anonymer und oft auch als unverbindlicher empfunden. 
Welchen Einfluss hat diese Anonymität auf die Kommunikation?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viele Nutzer des Internets sind online stärker bereit, sich selbst zu offenbaren als im Offline-Gespräch. Anonymität spielt dabei sicher eine wichtige Rolle. Insgesamt wird computervermittelte Kommunikation als kontrollierbarer erlebt – im Vergleich zu sozialen Interaktionen in der Alltagswelt. Nutzer können selber darüber entscheiden, welche Aspekte ihrer Person sie im Internet präsentieren wollen. Anonym fühlen sie sich sicher: So lange meine wahre Identität im Netz nicht zurückverfolgbar ist, sind keine negativen Konsequenzen der Selbstdarstellung im Internet zu befürchten.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Social Networking Sites&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Schwieriger ist die Situation etwa bei Social Networking Sites, auf denen die große Mehrheit der Nutzer ihre wahre Identität preisgibt. Auch in diesen Internet-Kontexten ist die Bereitschaft zur Selbstoffenbarung in der Regel aber trotzdem noch recht hoch. Viele Nutzer machen Angaben zu ihrer politischen Gesinnung, ihrer sexuellen Ausrichtung oder stellen private Fotos ins Netz. Da in diesem Bereich des Social Web die Anonymität der Nutzer eben nicht gewährleistet ist, sind die Konsequenzen von Selbstoffenbarung viel schwerer zu kalkulieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einerseits sprechen wir heute vom individualisierten Menschen – andererseits sind im Internet zahlreiche „Communities” erfolgreich oder auch Gruppen, denen man beispielsweise auf facebook oder StudiVZ beitreten kann. Wie lässt sich dieses Phänomen erklären? 
Den meisten Nutzern geben Social Networks sicher eine willkommene Hilfestellung, ihre bestehenden Kontakte zu pflegen, miteinander in Verbindung zu bleiben und sich nicht aus den Augen zu verlieren. Sozialkapital, also die Summe der Beziehungen, die wir in unserem Leben aufbauen und auf die wir nach Bedarf zurückgreifen können, sind auch in Zeiten wachsender Individualisierung eine wichtige Ressource.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Partner fürs Leben?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Für viele geht es nicht nur um Freundschaften, sondern um den Partner fürs Leben, den sie im Internet suchen. Worauf lässt sich der Erfolg von Online-Partnerbörsen zurückführen? 
Da spielen eine Menge unterschiedlicher Faktoren eine Rolle. Wichtig ist zum einen die große Auswahl potentieller Partner. Im Internet können die Profile der übrigen Mitglieder in Ruhe studiert und nach interessanten Kandidaten gesucht werden. Im Alltagsleben müssten all diese privaten Informationen zu den Interessen und Einstellungen der entsprechenden Person erst mühsam beschafft werden, immer mit dem Risiko verbunden, schon bei der ersten Kontaktanbahnung auf Ablehnung zu stoßen. Online-Partnerbörsen liefern für dieses erste Ausloten einen geschützten Rahmen, in dem sich Nutzer risikolos nach einem geeigneten Partner auf die Suche machen können.
Wie sehr hat sich unser Verständnis von Privatsphäre bereits verändert und wie könnte es sich in Zukunft noch verändern?&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Langzeitwirkung privater &quot;Online-Offenbarung&quot;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Langzeitwirkung der ständigen Verfügbarkeit privater Informationen im Web ist aus wissenschaftlicher Perspektive noch nicht absehbar. Bisher fehlen Studien, die Nutzer des Web 2.0 über einen längeren Zeitraum begleiten und die Wirkung der privaten Selbstoffenbarung im Social Web erforschen. Denkbar sind verschiedene Szenarien: Die Nutzung des Social Web könnte zu einer verringerten Hemmschwelle in Bezug auf die Offenbarung intimer Informationen führen. Andererseits ist das Social Web ein junges Medium. Mit wachsender Erfahrung und zunehmender Medienkompetenz der Nutzer könnten sich soziale Normen für einen besonnenen Umgang mit privaten Daten im Netz entwickeln.&lt;/p&gt;
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 <comments>http://old.blankmagazin.at/geschichten/privatsphaere_im_web_2.0#comments</comments>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/208">anonymität im netz</category>
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/interview">Interview</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/258">psychologie</category>
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 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/204">web 2.0</category>
 <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 15:55:27 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Bröckel Birgit</dc:creator>
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 <title>Spieler oder Rechner? Welcher Handy-Typ bist du?</title>
 <link>http://old.blankmagazin.at/geschichten/spieler_oder_coole_rechner</link>
 <description>&lt;h3&gt;Der Business-Profi:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Bild dieses Typs hat wohl jeder vor Augen: Männlich, feiner Zwirn, mit Gel zurechtgebogenes Haar und einen Blackberry oder ein iPhone in der Hand.&lt;!--break--&gt; Für Business-Profis ist das Mobiltelefon essentieller 
Bestandteil des Berufslebens. Geld spielt eine untergeordnete Rolle, Erreichbarkeit hingegen eine wichtige.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Der Spieler:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Life is fun! So unbeschwert wie das Leben soll auch der Umgang mit dem Handy sein. Kein Wunder, dass vor allem junge Menschen zu 
dieser Gruppe gehören. Wer würde sich sonst freiwillig die nervenden Jamba-Spots anschauen?&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Der Skeptiker:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Er hat zwar ein Handy, technischem Schnickschnack steht er aber tendenziell zurückhaltend gegenüber. Telefonieren ist die wichtigste Funktion – echt retro.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Der Sicherheitsbedürftige:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die eigenen Kinder ohne Handy unterwegs? Im Urlaub von der 
Heimat abgeschnitten? Unvorstellbar für viele. Ganz besonders aber für diesen Handytyp.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Der Rechner:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Knausrig, knausrig. Mehr als die Hälfte dieser Gruppe ruft, wenn sie mit jemandem telefonieren will, eher Freunde und Bekannte mit dem selben Netzanbieter an. Grund: Die Kosten.&lt;/p&gt;
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 <comments>http://old.blankmagazin.at/geschichten/spieler_oder_coole_rechner#comments</comments>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/191">erreichbarkeit</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/51">handy</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/mensch">Mensch</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/96">mobil</category>
 <category domain="http://old.blankmagazin.at/taxonomy/term/258">psychologie</category>
 <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 18:57:09 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Jakob Traby</dc:creator>
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