Extremtest für Handys
Und weg damit! Wir stellen Ihnen acht Möglichkeiten vor, die Belastbarkeit Ihres Handys bis aufs Äußerste zu testen. Unsere Testobjekte sind zwei Nokia-Modelle – nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik, jedoch voll funktionstüchtig. Eine Empfehlung vorweg: Falls Ihr Handy diese Tests überlebt, sollten Sie es auf jeden Fall behalten – und auf Ihre nächste Himalaya-Expedition mitnehmen!
Test 1: Der Schuh
Wir fangen klein an – dieser Test erfordert wenig Mut und kaum Aufwand. Sie brauchen lediglich festes Schuhwerk, mit dem Sie auf das entsorgungsreife Handy treten. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist dementsprechend gering: Unser Testhandy Nummer eins lässt sich davon nicht beeindrucken!
Test 2: Das Fahrrad I
Die gesteigerte Variante: Sie nehmen ein Fahrrad und überfahren damit das Handy. Erfolgswahrscheinlichkeit: Bereits etwas höher – der Schwachpunkt liegt hier im Display, das Handy selbst funktioniert noch.
Test 3: Das Fahrrad II
Wem Test Nummer zwei zu langweilig ist, der dreht den Spieß um: Mit einem Stück Klebeband das Handy fest auf den Vorderreifen des Fahrrads binden und ordentlich in die Pedale treten. Das Display des Handys ist garantiert kaputt.
Test 4: Fließendes Wasser
Zugegeben, das ist wahrscheinlich der einzige unserer Tests, der zumindest schwache Parallelen zum Alltag aufweist. Wie schnell kann es passieren, dass das Handy in einen Regenguss kommt. Unser „Regenguss“ ist etwas ausgeprägter – dem Testhandy Nummer 2 macht das aber scheinbar nicht sehr viel aus.
Test 5: Das Aquarium
Wir müssen also zu härteren Maßnahmen greifen: Fließwasser ist zu wenig – ein Aquarium eignet sich möglicherweise schon eher als Handy-Töter. Keine Sorge, den Fischen ist nichts passiert, als das Handy im Aquarium versank. Dem Handy schon. Die Erfolgswahrscheinlichkeit steigt!
Test 6: Der Eierkocher
Hartnäckig arbeiten wir weiter – das Handy lässt sich zwar nicht mehr einschalten, fängt aber plötzlich grundlos zu vibrieren an. Es gibt also noch Lebenszeichen von sich, die es zu unterbinden gilt. Dieser Test erfordert bereits etwas Mut: Anstelle von Eiern legen Sie doch einfach mal das Handy in den Eierkocher – danach bewegt es sich garantiert nicht mehr.
Test 7: Das Auto
Jetzt geht’s aufs Ganze – Testhandy Nummer eins wird zur Burnout-Unterlage eines Pkws: Langsam auf das Handy rollen und dann das Auto mit Vollgas wegradieren lassen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist erwartungsgemäß hoch. Schwierig ist nur, danach alle Teile wiederzufinden.
Test 8: Das Feuer
Nichts für schwache Nerven! Unser Handy-Killer ist eine Flasche Haarspray, kombiniert mit einem Feuerzeug. Gemeinsam werden sie zur ultimativen Handy-Zerstör-Maschine. Das Handy bruzzelt richtig in den Flammen und hört auch gar nicht auf zu brennen. Vorsicht beim Ausprobieren und viel Glück für Ihr Handy, unseres hat´s nicht überlebt.


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Alternativen
Nun eine relativ einfache und doch recht zerstörerische Maßnahme habt ihr vergessen, dass Gerät einfach mal gegen eine Mauer schleudern, oder wenn man im Freien auf einem leeren Parkplatz ist, es einfach mal in die Luft werfen und auf den Aufprall warten.